11. Juli 2026 – Eine neue Etappe für die Clinique Mobile
Mehr als 10’000 Frauen erreicht
Der bisherige Einsatz zeigt einen beeindruckenden Erfolg: Mehr als 10’000 Frauen haben bereits kostenlos eine Ultraschalluntersuchung erhalten.
Mehr als 10’000 Frauen erreicht
Der bisherige Einsatz zeigt einen beeindruckenden Erfolg: Mehr als 10’000 Frauen haben bereits kostenlos eine Ultraschalluntersuchung erhalten.
Jedes Jahr am Weltumwelttag wird uns bewusst, wie eng die Gesundheit der Menschen mit dem Zustand unserer Umwelt verbunden ist. Während sauberes Trinkwasser in Ländern wie der Schweiz oder Costa Rica für die meisten Menschen selbstverständlich ist, bleibt es für Millionen von Familien in vielen Teilen der Welt eine tägliche Herausforderung
Aheremou 2 ist ein kleiner Ort in der Elfenbeinküste, fernab der großen Städte. Ein Ort, an dem medizinische Versorgung nicht selbstverständlich ist und oft mit langen Wegen verbunden ist.
Als die Clinique Mobile hier zum ersten Mal ankam, war vieles noch neu – für uns, aber vor allem für die Frauen vor Ort. Noch vorsichtig, noch zurückhaltend, aber auch neugierig und offen für das, was dieser Tag bringen würde.
Denn genau hier beginnt unsere Arbeit: dort, wo Vertrauen erst entstehen darf.
Als die EPP Dähler Anfang der 1990er Jahre gegründet wurde, war sie für viele Kinder ein Hoffnungsschimmer. Hinter dieser Initiative stand unter anderem der verstorbene Johann Dähler (Rotarier des RC Abidjan) – ein Unternehmer mit ausgeprägter sozialer Verantwortung und einer klaren Vision: Bildung als Schlüssel für nachhaltige Entwicklung und bessere Lebensbedingungen.
Seit der Gründung der EPP Dähler Anfang der 1990er Jahre steht eines im Zentrum: nachhaltige Entwicklung für die Gemeinschaft von Tiassalé. Dieses Engagement lässt sich besonders gut durch die bekannten Rotary 4-Fragen widerspiegeln – ein ethischer Kompass, der das Handeln leitet und Orientierung gibt.
Broubrou ist ein kleiner Ort. Ruhig. Fast unscheinbar. Doch an diesem Tag pulsiert hier das Leben.
Die Nachricht über unseren Besuch hat sich weit verbreitet. Gesundheitszentren der Region haben informiert, Gemeinden mobilisiert. Frauen machen sich auf den Weg – von weit her, oft früh am Morgen.
In Morokro beginnt dieser Tag früh. Noch bevor unser Team eintrifft, füllt sich der Hof des Gesundheitszentrums. Frauen kommen aus umliegenden Dörfern, viele haben weite Wege zurückgelegt. Einige sind schwanger, andere tragen ihre Kinder auf dem Rücken. Alle haben eines gemeinsam: die Hoffnung, endlich gesehen zu werden