EPP Dähler – Entwicklung, Zusammenarbeit und der Blick nach vorne

Als die EPP Dähler Anfang der 1990er Jahre gegründet wurde, war sie für viele Kinder ein Hoffnungsschimmer. Hinter dieser Initiative stand unter anderem der verstorbene Johann Dähler (Rotarier des RC Abidjan) – ein Unternehmer mit ausgeprägter sozialer Verantwortung und einer klaren Vision: Bildung als Schlüssel für nachhaltige Entwicklung und bessere Lebensbedingungen.

EPP Dähler – Nachhaltigkeit im Sinne der Rotary 4-Fragen

Seit der Gründung der EPP Dähler Anfang der 1990er Jahre steht eines im Zentrum: nachhaltige Entwicklung für die Gemeinschaft von Tiassalé. Dieses Engagement lässt sich besonders gut durch die bekannten Rotary 4-Fragen widerspiegeln – ein ethischer Kompass, der das Handeln leitet und Orientierung gibt.

Besuch von Rotary Abidjan

Am 30. September erlebte die Schule EPP Dähler in Tiassalé einen Tag voller Freude und Hoffnung. Mitglieder des Rotary Clubs Abidjan kamen zu Besuch, um den Kindern neue Schuluniformen, Schultaschen, Hefte und Trinkflaschen zu übergeben. Die Kinder strahlten vor Glück, als sie ihre neuen Materialien in Empfang nahmen – ein Symbol dafür, dass Bildung der Schlüssel zu einer besseren Zukunft ist.

Stéphane und Jolanda Dähler unterwegs in der Schweiz

In den Monaten Juni und Juli waren Stéphane und Jolanda Dähler in der Schweiz unterwegs, um ihre Projekte und Angebote vorzustellen. Ziel der Tour war es, neue Partner und Unterstützer zu gewinnen und bestehende Kooperationen zu vertiefen.

Hoffnung, die bleibt – Ein Update aus Tiassalé

Wenn wir auf die letzten Jahre zurückblicken, wird eines ganz deutlich: Unsere Arbeit in Tiassalé hat begonnen, echte und nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Besonders in den letzten Monaten konnten wir vielen Menschen Hoffnung bringen – Hoffnung auf eine sichere Schwangerschaft, auf eine Geburt ohne Angst, auf Bildung, Struktur und Zukunft für ihre Kinder.

Gemeinsam stark: Dank großzügiger Spenden geht es nach Etikoon

Diese Woche durften wir eine Welle der Unterstützung erleben – Spenden kamen aus den unterschiedlichsten Richtungen zusammen, und das erfüllt uns mit großer Freude. Es zeigt einmal mehr, dass der Geist von Johann Dähler selig weiterlebt, der stets sagte: „Zusammen ist man stark.“

Warum wir positive Geschichten erzählen ?

Als Familie wollen wir nicht als klassische Hilfsorganisation wahrgenommen werden. Wir sind keine ONG, sondern Menschen, die anderen Menschen etwas zurückgeben möchten – sei es an der Côte d’Ivoire oder in Costa Rica. Und nicht nur die Familien vor Ort sollen von unserer Unterstützung profitieren. Auch die Personen und Unternehmen, die an unserer Seite stehen, möchten wir mit Freude erfüllen. Deshalb ist es uns wichtig, Fortschritte sichtbar zu machen und positive Entwicklungen zu teilen.

Ein großer Schritt für die Kinder

Eine Schulmahlzeit dient nicht nur dazu, den unmittelbaren Hunger zu stillen. Sie bedeutet weit mehr: eine bessere Lernchance, eine höhere Konzentration im Unterricht und vor allem einen Anreiz für die Eltern, ihre Kinder regelmäßig zur Schule zu schicken.

Ernesto: Eine Zusammenarbeit über Grenzen hinaus

Diese besondere Reise hat gezeigt, dass echte Verbindungen nicht durch geografische Entfernungen begrenzt sind. Unsere Zusammenarbeit mit dir, Ernesto, geht weit über berufliche Verpflichtungen hinaus – sie ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Dankbarkeit und einer tiefen Freundschaft.